Am frühen Morgen des 05.07.2026 ging es für uns los in den Süden Englands. Nach ca. 12
Stunden Busfahrt wurden wir herzlich von den Gastfamilien empfangen. In dieser Zeit
konnten wir die schöne Umgebung Belgiens und Frankreichs kennenlernen und hatten von
der Fähre aus einen wunderschönen Blick auf die „White Cliffs“ (Kreidefelsen) in Dover.

Trotz dass die Häuser der Gastfamilien vor allem in der Größe und der Entfernung zum Meer
sehr unterschiedlich waren, hatten wir einen schönen und sonnigen Aufenthalt.
Für den ersten Tag ging es für uns nach Canterbury, eine kleine Stadt im Südosten des
Landes. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Stadt mit einer Stadtrally genauer und hatten
anschließend Freizeit mit viel Spaß. Wir haben den Ausflug am Camber Sands Beach, ein
idyllischer Sandstrand mit klarem Wasser, beendet. Nach der Ankunft zurück in Hastings
verbrachten wir den Rest des Tages quer durch den Ort verteilt.

Der zweite Tag war das Highlight vieler – London! Es ging früh morgens los und wir freuten
uns riesig. Zuerst sind wir mit der U-Bahn gefahren. Trotz viel Tumuld sind wir schließlich in
Greenwich angekommen und sahen unter anderem das Royal Observatory und die Cutty
Sark. Den BigBen und das London Eye in echt zu sehen und nicht nur im Buch war
erstaunlich. Außerdem haben wir den Westminster Abby und den Buckingham Palast gezeigt
bekommen und konnten tolle Erfahrungen sammeln. Wir konnten sogar den Royal Guards
beim üben des Orchesters zuhören. Auch in London hatten wir viel Zeit, die Stadt auf
eigenem Wege zu erkunden und anschließend wieder selbstständig den Weg zum Bus
zurückzufinden. Abends kamen wir in den Gastfamilien an und ließen dort den Abend
gemütlich ausklingen.

Nach diesem aufregenden Tag haben wir am Tag darauf einen Cliff Walk in Eastbourne
gemacht. Dort hatten wir einen wunderschönen Ausblick aufs Meer. Daraufhin sind wir nach
Brighton gefahren und haben dort unsere restliche Freizeit genossen. Teile von uns sind zum
Brighton Peer und andere sind ins Stadtzentrum gegangen.
Am letzten Tag unserer Reise wurden wir mit Hastings besser vertraut gemacht, indem wir
eine Tour mit Local Guides unternommen haben. Wir haben viel über die Geschichte und die
Architektur auf Grund dieser Geschichte gelernt. Teile von uns sind mit der „East Hill Cliff
Railway“ hoch auf die Klippen gefahren. Von oben hatte man eine wunderbare Aussicht auf
ganz Hastings und schöne Pfade zum spazieren. Die restliche Freizeit dort haben wir zum
shoppen oder für den Strand genutzt. An diesem Nachmittag endete unsere Zeit in England und wir begaben uns auf den Weg zur Fähre zurück ans Festland.

Es war eine unvergesslich tolle Zeit und wir sind froh diese Reise gemacht zu haben.
von Lia Walther und Lena Hellmann